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Persönliche Fotobesprechung / Finaler Bildausschnitt
Du möchtest mir Deine eigenen schon erstellten Fotografien präsentieren und dann meine Meinung in einer direkten, klaren und vor allem aufbauender Kritik erfahren?
Nur schon das Thema "Finaler Bildschnitt" (siehe folgende Bildbeispiele) wird bei Dir garantiert neue Impulse auslösen.
Meine schon fast provokative Frage könnte sein: Zuviel meist langweilige Himmelsfläche auf dem Bild?
Weitere "Aha – Momente" wirst Du bestimmt erleben, meine Wette gilt!
Die Dauer der persönlichen Fotobesprechung beträgt maximal 2 Stunden.
Ort: Region Chur, oder nach Absprache
Diese Fotobesprechung kann auch über Telefon und Internet durchgeführt werden.
Zum Thema Preis:
In dieser Frage gehe ich neue Wege. Am Schluss der Fotobesprechung beurteilst Du meine Leistung und bestimmst wie tief Dein Griff ins Portemonnaie ausfällt.
Terminierung und weitere Details:
Bitte mit mir Kontakt aufnehmen, ich freue mich!
E-Mail: m a b i s s i g @ b l u e w i n . c h
Tel.: +41 81 322 83 89
Bildbeispiele zum Thema "Finaler Bildschnitt" und Tipps zur Fototechnik

Oben: Original Bildfeld, also wie von mir fotografiert.
Schon beim Fotografieren dieser fantastischen Leoparden Szene sagte ich mir: Das könnte ein ideales Schulungsbild für einen nachträglichen Bildschnitt geben.
Durch den finalen Bildschnitt werden die beiden Tiere meiner Meinung nach weniger von der Landschaft konkurrenziert. Auch sind die Tiere in einem grösseren Massstab zu sehen und somit können sich unsere Augen besser auf die Details konzentrieren.
Tipp Fototechnik:
Fotografiert wurde diese Szene bewusst mit 1/20 Sekunde Verschlusszeit. Mit einer solchen Verschlusszeit erfüllte sich mein Wunsch indem sich die Bewegung der Schwanzspitze des linken Tiers noch leicht verwischte.


Oben: Original Bildfeld, also wie von mir fotografiert.
Auch bei dieser Elefanten Szene am Fluss kann ein nachträglicher Bildschnitt in Betracht gezogen werden.
Tipp Fototechnik
Bei dieser Szene habe ich mich speziell darauf konzentriert um das Jungtier freizustellen. Also keine Überschneidung zu den anderen Elefanten.


Oben: Original Bildfeld, also wie von mir fotografiert.
Meine erste eigene Fotokamera bekam ich zur Erstkommunion. Diese musste mit einem sogenannten "120er Roll Film" bestückt werden. Das Negativ- oder Diaformat betrug 6x6 Zentimeter. Auch zu Beginn meiner Berufstätigkeit wurde mehrheitlich mit "120er Kameras" wie Hasselblad und Rolleiflex fotografiert.
So lernte ich mich mit den Quadrat Format intensiv zu beschäftigen. In der weiteren Folge meiner beruflichen Laufbahn verlor sich bei mir dieses Format aus verschiedenen Gründen in den Hintergrund.
Vor einigen Jahren habe ich das Quadrat Format für mich neu entdeckt.
Tipp Fototechnik
Bei dieser Safari Ausfahrt empfahl ich meinen Kundinnen und Kunden sich möglichst auf die Details zu konzentrieren. Also Tele Objektiv montieren und los geht’s.
Zusätzlich zum Quadrat Schnitt habe ich mir erlaubt, das Bild noch in Schwarz / Weiss zu konvertieren.


Auf einem Bahnhofplatz in Myanmar (Burma) begegnete mir dieser Mann. Er hat mitbekommen, dass ich auch eine Polaroid Sofortbild Kamera dabei habe. Also fotografierte ich ihn zuerst mit der Polaroid Kamera und bereitete ihm damit eine riesengrosse Freude. Diese Vorgehensweise setzte ich oft erfolgreich in fremden Ländern ein.
In der Folge fotografierte ich ihn noch mit meiner Digitalkamera, seine Freude werde ich nie mehr vergessen.
Tipp Fototechnik
Eine ältere Fotografin sagte mir vor Jahrzehnten einmal: Markus, fotografiere die Kopf Porträt Bilder frecher!
Gemeint hat die Fotografin konkret nicht immer der ganze Kopf mit beiden Ohren, Hals und auch noch die Kopfoberkante aufzunehmen.
Diese Technik habe ich im rechten Bild angewendet. Durch den nachträglichen finalen Bildschnitt ist der Ausdruck des freudigen Mannes für mich bedeutend intensiver. Auch konnte so das im Hintergrund noch sichtbare Ohr seines Kollegen sowie der dunkle Teil des Hintergrundes (offene Haustüre) aus dem sichtbaren Bildfeld entfernt werden.

Und nun zum abschliessenden Vergleich zum Thema "Finaler Bildschnitt".
Ebenfalls in Myanmar (Burma) erlebte ich diese Szene mit den beiden Kindern auf einem Schulhaus Gelände.
Auch hier kann ich aufzeigen wie sich ein finaler Bildschnitt auswirkt.
Ob dann das linke oder rechte Bild von einer betrachtenden Person, welche die Gegebenheiten der angetroffenen Szene nicht kennt, als die bessere Aufnahme einordnet? Ja diese Überlegung lasse ich gerne so stehen!
Tipp Fototechnik
Da ich nicht wollte, dass die Kinder schon auf mich aufmerksam wurden, fotografierte ich mit einem stärkeren Teleobjektiv. Schritt für Schritt näherte ich mich den Kindern und fotografierte erneut.
Das hier gezeigte Bild war dann definitiv die letzte Kameraauslösung bevor mich die Kinder entdeckten.
Die Technik des "Finalen Bildschnittes" löst gelegentlich auch Kritik aus.
Wer diese Technik anwende sei kein "richtiger Fotograf"!
Eine gute Fotografie müsse schon bei der Kameraauslösung betreffend Bildausschnitt und Belichtung stimmen.
Die Diskussion ist eröffnet….
Habe den Mut und lasse meine Augen über Deine Bilder schweifen!
Und wie schon geschrieben:
Meine Wette gilt - Du wirst einige "Aha – Momente" in der 2 Stunden dauernden Fotobesprechung erleben.
Meine Meinung soll auf keinen Fall eine "Schulmeisterei" sein, sondern für Dich möglichst viele Impulse für Deine eigene Meinungsbildung auslösen.
In diesem Sinne freue ich mich auf die Diskussionen über Deine Bilder!
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